OpenClaw API Key: Welchen Schlüssel braucht dein KI-Agent? (Komplett-Anleitung 2026)
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OpenClaw API Key: Welchen Schlüssel braucht dein KI-Agent? (Komplett-Anleitung 2026)

Daniel Samer
Daniel Samer Von Daniel Samer
12 Min. Lesezeit

Du hast OpenClaw installiert, der Setup-Wizard läuft, und dann kommt die Frage: „Bitte gib deinen API Key ein." Welchen API Key? Von welchem Anbieter? Und ist das sicher?

Ich habe ClawHosters gebaut, eine Managed-Hosting-Plattform für OpenClaw. Dabei bin ich hunderte Male durch genau diesen Setup-Prozess gegangen. In dieser Anleitung erkläre ich dir, welchen OpenClaw API Key du brauchst, wie du ihn bekommst, und warum du vielleicht gar keinen eigenen brauchst.

Was ist ein OpenClaw API Key und warum brauchst du einen?

Ein OpenClaw API Key ist dein Zugangscode zum Sprachmodell. OpenClaw selbst ist ein Open-Source-Framework für KI-Agenten, das auf deinem Server läuft. Es kann chatten, das Web durchsuchen, Code ausführen und Tools nutzen. OpenClaw ist ein Beispiel für KI-gesteuerte Automatisierung, die über einfache Chatbots hinausgeht.

Aber ohne ein Sprachmodell im Hintergrund ist es wie ein Auto ohne Motor. Schön anzusehen, aber es fährt nicht.

Der OpenClaw API Key sagt dem LLM-Anbieter: „Dieser Agent gehört zu meinem Konto, und ich zahle die Rechnung."

Ohne OpenClaw API Key passiert nichts. Dein Agent versteht keine Nachrichten, generiert keine Antworten und bleibt stumm. Ob du den Key selbst einrichtest oder eine Managed-Lösung nutzt, ist eine andere Frage. Dazu gleich mehr.

Welche LLM-Anbieter funktionieren mit OpenClaw?

OpenClaw unterstützt fünf Anbieter – und die Unterschiede sind größer, als du denkst. DeepSeek kostet 10x weniger als Claude. Gemini hat ein Kontextfenster, in das ein halber Roman passt. GPT-4o ist der Allrounder, den jeder kennt. Welcher passt zu dir? Hier die ehrliche Übersicht.

Wenn du nicht nur einen einzelnen OpenClaw-Agenten betreiben willst, sondern komplexere Workflows für dein Unternehmen planst, lohnt sich ein Blick auf professionelle LLM-Workflow-Integration.

Anthropic (Claude)

Claude ist aktuell eines der stärksten Modelle für längere Konversationen und komplexe Aufgaben. Wenn dein Agent juristische Dokumente analysieren oder stundenlange Konversationen führen soll, ist Claude die erste Wahl. Anthropic bietet Claude Sonnet (schnell, günstig) und Claude Opus (langsamer, aber deutlich besser bei schwierigen Problemen). Für die meisten OpenClaw-Anwendungen reicht Sonnet aus.

Falls du Claude nicht nur für einen persönlichen Agenten nutzen willst, sondern eine unternehmensweite Lösung planst, kann Claude AI für Unternehmen einrichten den Unterschied machen.

Preise: Input-Tokens ab $3 pro Million, Output-Tokens ab $15 pro Million (Claude Sonnet). Klingt wenig, aber bei intensiver Nutzung summiert sich das auf $10 bis $40 pro Monat. Je nach Agent und Gesprächslänge auch deutlich mehr.

OpenAI (GPT)

GPT-4o ist der Allrounder. Schnell, zuverlässig, großes Kontextfenster. OpenAI hat außerdem die breiteste Tool-Integration und die meisten Entwickler-Ressourcen. Wenn du unsicher bist, ist GPT-4o ein solider Start.

Preise: Input ab $2,50, Output ab $10 pro Million Tokens (GPT-4o). Vergleichbar mit Claude Sonnet.

Google (Gemini)

Gemini 2.5 Pro hat ein riesiges Kontextfenster (bis 1 Million Tokens) und ist bei multimodalen Aufgaben (Bilder, Code, Text) sehr stark. Die Preise sind konkurrenzfähig, und Google AI Studio macht den Einstieg einfach.

Preise: Input ab $1,25, Output ab $10 pro Million Tokens (Gemini 2.5 Flash).

DeepSeek

DeepSeek ist der Preisbrecher. Die chinesischen Modelle haben laut einer Analyse von CloudIDR eine regelrechte Preiswelle ausgelöst. DeepSeek V3 kostet einen Bruchteil der westlichen Konkurrenz und liefert trotzdem gute Ergebnisse. Die API ist kompatibel mit OpenAIs SDK, was die Integration einfach macht.

Preise: Input ab $0,27, Output ab $1,10 pro Million Tokens. Das ist 10x günstiger als Claude.

OpenRouter

OpenRouter ist kein eigenes Modell, sondern ein Gateway zu über 100 Modellen. Ein einziger API Key gibt dir Zugang zu Claude, GPT, Gemini, Llama, Mistral und vielen mehr. Praktisch, wenn du verschiedene Modelle testen willst, ohne überall eigene Accounts zu haben.

Preise: Variiert je nach gewähltem Modell. OpenRouter berechnet einen kleinen Aufschlag auf die Originalpreise.

So bekommst du deinen OpenClaw API Key

Hier die Schritt-für-Schritt-Anleitung für jeden Anbieter. Der Prozess ist überall ähnlich: Konto erstellen, OpenClaw API Key generieren, sicher speichern.

Anthropic (Claude API Key)

  1. Gehe auf console.anthropic.com und erstelle ein Konto
  2. Verifiziere deine E-Mail-Adresse
  3. Hinterlege eine Zahlungsmethode (Kreditkarte)
  4. Navigiere zu Settings > API Keys
  5. Klicke auf Create Key
  6. Kopiere den Key sofort. Anthropic zeigt ihn nur einmal. Wenn du ihn verlierst, ist er weg – dann brauchst du einen neuen. (Frag mich nicht, woher ich das weiß.)

OpenAI (GPT API Key)

  1. Gehe auf platform.openai.com
  2. Erstelle ein Konto oder melde dich an
  3. Hinterlege eine Zahlungsmethode
  4. Klicke auf Create new secret key
  5. Gib dem Key einen Namen (z.B. „OpenClaw Agent")
  6. Kopiere und speichere den Key. OpenAI empfiehlt, ihn in Umgebungsvariablen zu speichern, niemals direkt im Code.

Google (Gemini API Key)

  1. Gehe auf aistudio.google.com
  2. Melde dich mit deinem Google-Konto an
  3. Klicke auf Get API Key
  4. Wähle ein Google Cloud Projekt (wird automatisch erstellt, wenn du keins hast)
  5. Kopiere den Key. Google empfiehlt, API Key Restrictions einzurichten, um Missbrauch einzuschränken.

DeepSeek

  1. Gehe auf platform.deepseek.com
  2. Erstelle ein Konto
  3. Lade Guthaben auf (Prepaid-System)
  4. Erstelle einen API Key unter API Keys
  5. Kopiere den Key

OpenRouter

  1. Gehe auf openrouter.ai
  2. Erstelle ein Konto
  3. Hinterlege eine Zahlungsmethode oder lade Guthaben auf
  4. Erstelle einen Key unter Keys
  5. Wähle ein Ausgabenlimit (empfohlen)

OpenClaw API Key Sicherheit: Was du wissen musst

Dein OpenClaw API Key ist wie ein Passwort zu deiner Kreditkarte. Wenn jemand deinen Key hat, kann er auf deine Kosten KI-Anfragen stellen. Und das passiert nicht „vielleicht irgendwann". Das passiert innerhalb von Minuten.

Allein 2024 hat GitHub über 39 Millionen geleakte Geheimnisse erkannt, darunter 13 Millionen API-Zugangsdaten in öffentlichen Repositories. Das sind keine Einzelfälle von unvorsichtigen Anfängern – das passiert selbst großen Unternehmen.

Ein Entwickler hat versehentlich AWS-Zugangsdaten auf GitHub veröffentlicht. Innerhalb von Stunden wurden seine Credentials von Bots gescannt und für Krypto-Mining missbraucht. Die Rechnung: über $50.000. Und im Dezember 2024 führte ein kompromittierter API Key zu einem Sicherheitsvorfall beim US-Finanzministerium. Wenn selbst die US-Regierung Probleme mit API Key Management hat, sollte man das Thema ernst nehmen.

Die wichtigsten Regeln für deinen OpenClaw API Key

Niemals API Keys direkt im Code speichern. Verwende Umgebungsvariablen. Erstelle eine .env-Datei und lade deine Keys dort. Netlify hat dazu eine gute Anleitung.

.env in .gitignore eintragen. Immer. Bevor du den ersten Commit machst.

Key sofort widerrufen, nicht nur die Datei löschen. Wenn ein Key einmal in einem öffentlichen Repository war, wurde er bereits gescannt. Das Löschen der Datei hilft nicht.

Ausgabenlimits setzen. Alle großen Anbieter bieten monatliche Limits. Nutze sie. Ein vergessener OpenClaw API Key ohne Limit kann teuer werden.

Keys regelmäßig rotieren. Alle paar Monate einen neuen Key generieren und den alten widerrufen. Das begrenzt den Schaden, falls ein Key doch einmal kompromittiert wird.

OpenClaw ohne API Key: Die Managed-Alternative

Ich sage das nicht, weil ich ClawHosters gebaut habe. Okay, doch, natürlich auch deswegen. Aber der Punkt ist real: API Key Management ist für die meisten Leute unnötige Komplexität.

Du willst einen KI-Agenten, der auf Telegram antwortet, deine E-Mails zusammenfasst oder im Web recherchiert. Du willst nicht Umgebungsvariablen konfigurieren, Ausgabenlimits überwachen und alle paar Monate OpenClaw API Keys rotieren.

ClawHosters bietet zwei Wege:

BYOK (Bring Your Own Key)

Du bringst deinen eigenen OpenClaw API Schlüssel mit. ClawHosters kümmert sich um den Server, Docker, Updates und Sicherheit. Den Key trägst du im Dashboard ein, und er wird verschlüsselt auf deiner eigenen VPS-Instanz gespeichert. Kein Dritter hat Zugriff.

Für wen: Entwickler, die volle Kontrolle über ihren LLM-Anbieter wollen. Oder Leute mit bestehenden API-Verträgen.

Managed LLM (kein eigener Key nötig)

Du wählst im Dashboard ein Modell aus. Claude, GPT, Gemini, was auch immer. ClawHosters stellt die Verbindung her. Du brauchst keinen eigenen Account bei Anthropic oder OpenAI, keinen OpenClaw API Key, keine Zahlungsmethode dort. Die Kosten sind in deinem Hosting-Tarif inkludiert.

Für wen: Alle, die einfach einen funktionierenden KI-Agenten wollen. Kein API Key Setup, kein Sicherheitsrisiko, keine Überraschungen bei der Abrechnung.

Ich habe das so gebaut, weil ich gesehen habe, wie viele Leute am OpenClaw API Key Setup scheitern. Nicht weil es schwer ist, sondern weil es unnötige Reibung erzeugt. Leute, die einen KI-Assistenten auf Telegram wollen, interessieren sich nicht für Token-Pricing oder Environment Variables. Sie wollen, dass es funktioniert.

BYOK vs. Managed LLM: Der ehrliche Vergleich

Aspekt BYOK (eigener Key) Managed LLM (ClawHosters)
Setup-Zeit 15-30 Minuten (Account, Key, Konfiguration) Unter 1 Minute (Modell wählen, fertig)
Kosten €19-59/Monat Hosting + variable API-Kosten ($5-50+/Monat) €19-59/Monat (alles inklusive)
Sicherheit Du bist verantwortlich (Rotation, Limits, Speicherung) ClawHosters übernimmt das
Flexibilität Volle Kontrolle über Anbieter und Modell Auswahl im Dashboard, aber ClawHosters-Proxy
Kostenvorhersage Schwer vorherzusagen (per-Token-Abrechnung) Fester Monatspreis
Bei Key-Verlust Du musst selbst handeln Kein Key, kein Problem

Beide Varianten haben ihre Berechtigung. Wenn du Entwickler bist und genau kontrollieren willst, welches Modell mit welchen Parametern läuft, ist BYOK die richtige Wahl. Wenn du einen funktionierenden Agenten willst ohne Overhead, nimm die Managed-Variante.

Was ich nicht empfehle: OpenClaw einrichten komplett selbst ohne Linux-Admin-Kenntnisse. Server aufsetzen, Docker konfigurieren, Firewall einrichten, Updates einspielen. Das sind laut meiner Erfahrung 14 bis 20 Stunden Arbeit beim ersten Mal, wenn alles glatt läuft. Bei einem Stundensatz von €50 sind das €700 bis €1.000 an Arbeitszeit. Dafür bekommst du bei ClawHosters mehr als ein Jahr den Budget-Tarif. Alternativ zum reinen VPS gibt es professionelles Managed Hosting, das sich um Updates, Sicherheit und Wartung kümmert.

Kostenvergleich: Was kostet dein KI-Agent wirklich?

Die API-Kosten allein sind nur ein Teil der Rechnung. Hier die ehrliche Kalkulation.

Self-Hosting mit eigenem OpenClaw API Key

  • VPS-Server: €5-20/Monat (Hetzner, DigitalOcean)

  • API-Kosten: €5-50/Monat (je nach Nutzung und Modell)

  • Setup-Zeit: 14-20 Stunden einmalig (wenn alles glatt läuft)

  • Wartung: 2-4 Stunden/Monat für Updates, Monitoring, und das gelegentliche „Warum funktioniert das jetzt nicht mehr?"

  • Gesamtkosten erstes Jahr: ca. €120-840 API + €60-240 Server + Setup-Zeit

ClawHosters (Budget-Tarif)

  • Hosting + LLM: €19/Monat

  • Setup-Zeit: unter 1 Minute

  • Wartung: Null (Updates, Sicherheit, Backups inklusive)

  • Gesamtkosten erstes Jahr: €228

Gartner prognostiziert, dass über 80% aller Unternehmen bis 2026 generative KI-APIs nutzen werden. Das bedeutet: Immer mehr Leute werden vor genau dieser Entscheidung stehen. Und für die Mehrheit wird eine Managed-Lösung die bessere Wahl sein.

Häufige OpenClaw API Key Fehler und wie du sie behebst

Falls du dich für BYOK entscheidest, hier die vier häufigsten Probleme:

„Invalid API Key": Der Key ist falsch kopiert, abgelaufen, oder du hast den Key eines anderen Anbieters eingetragen. Prüfe, ob der Key zum gewählten Anbieter passt. Claude-Keys fangen mit sk-ant- an, OpenAI mit sk-. Wenn du einen OpenAI-Key in die Claude-Konfiguration einträgst, passiert genau das. (Keine Sorge, das macht jeder einmal.)

„Insufficient Credits": Dein Guthaben ist aufgebraucht. Bei DeepSeek und OpenRouter musst du vorher aufladen. Bei Anthropic und OpenAI brauchst du eine gültige Zahlungsmethode.

„Rate Limit Exceeded": Du sendest zu viele Anfragen in kurzer Zeit. Jeder Anbieter hat Limits, besonders für neue Accounts. Warte kurz und versuche es erneut, oder beantrage ein höheres Limit.

„Connection Timeout": Der LLM-Anbieter ist gerade nicht erreichbar. Passiert selten, aber passiert. Bei OpenClaw ohne API Key Managed-Lösung kümmert sich ClawHosters um solche Probleme. Bei selbst-gehostetem OpenClaw kannst du nur warten.

Was jetzt?

Du hast zwei Wege:

Option 1: Du holst dir einen OpenClaw API Key bei Anthropic, OpenAI oder DeepSeek. Du richtest den Server ein, konfigurierst Umgebungsvariablen, überwachst die Kosten, rotierst Keys alle paar Monate. Das funktioniert. Kostet dich 14 bis 20 Stunden beim ersten Mal (wenn alles glatt läuft), plus 2 bis 4 Stunden pro Monat Wartung.

Option 2: Du gehst auf ClawHosters, wählst ein Modell, klickst auf Deploy. Nach 60 Sekunden ist dein Agent live. Kein OpenClaw API Key nötig, keine Server-Konfiguration, keine Wartung. Ab €19 im Monat, alles inklusive.

Beides funktioniert. Die Frage ist nur: Willst du einen KI-Agenten bauen oder willst du einen KI-Agenten haben?


Häufig gestellte Fragen

Nein. Wenn du OpenClaw ohne API Key über ClawHosters nutzt, kannst du die Managed LLM Option wählen. Du brauchst dann keinen eigenen Key und keinen Account bei einem LLM-Anbieter. Alles läuft über den ClawHosters-Proxy.

Das hängt von deinem Anwendungsfall ab. Claude (Anthropic) ist stark bei langen Konversationen und komplexen Aufgaben. GPT-4o (OpenAI) ist der Allrounder. DeepSeek ist mit Abstand am günstigsten. Wenn du unsicher bist, starte mit GPT-4o oder Claude Sonnet.

Ja. OpenClaw unterstützt mehrere Anbieter parallel. Du kannst den Anbieter jederzeit im Konfigurationsfile oder im ClawHosters Dashboard wechseln. Deine Chatverläufe bleiben erhalten.

Der Claude API Key selbst ist kostenlos. Du zahlst für die Nutzung per Token. Claude Sonnet kostet aktuell $3 Input und $15 Output pro Million Tokens. Bei normaler Nutzung mit einem OpenClaw-Agenten sind das €10 bis €40 pro Monat. Intensive Nutzung kann deutlich teurer werden.

Widerrufe den Key sofort über die Anbieter-Konsole. Erstelle einen neuen OpenClaw API Key und aktualisiere deine OpenClaw-Konfiguration. Prüfe dein Nutzungs-Dashboard auf unerwartete Kosten. Je schneller du reagierst, desto besser.

OpenClaw einrichten selbst ist Open Source und kostenlos. Aber du brauchst einen Server zum Betrieb und einen LLM-Zugang. Der Server kostet ab €5/Monat, der LLM-Zugang ab €5/Monat (DeepSeek) bis €50+/Monat (Claude Opus bei intensiver Nutzung). Mit ClawHosters bekommst du beides ab €19/Monat.

Ja, und das ist einer der größten Vorteile von OpenRouter. Ein einziger OpenClaw API Schlüssel gibt dir Zugang zu über 100 Modellen. Du kannst Claude, GPT, Gemini und Open-Source-Modelle wie Llama mit demselben Key testen und vergleichen.

Quellen

  1. 1 Open-Source-Framework für KI-Agenten
  2. 2 Google AI Studio
  3. 3 Analyse von CloudIDR
  4. 4 API ist kompatibel mit OpenAIs SDK
  5. 5 console.anthropic.com
  6. 6 platform.openai.com
  7. 7 OpenAI empfiehlt
  8. 8 aistudio.google.com
  9. 9 platform.deepseek.com
  10. 10 openrouter.ai
  11. 11 GitHub über 39 Millionen geleakte Geheimnisse erkannt
  12. 12 über $50.000
  13. 13 kompromittierter API Key zu einem Sicherheitsvorfall beim US-Finanzministerium
  14. 14 Netlify hat dazu eine gute Anleitung
  15. 15 ClawHosters
  16. 16 Gartner prognostiziert
  17. 17 ClawHosters