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FAQ

Fragen die ich oft bekomme. Direkte Antworten.

# Zusammenarbeit

Nein. Ich arbeite mit Festpreisen für definierte Projekte. Stundenabrechnungen schaffen falsche Anreize. Besprechen, was gebaut werden soll, Preis nennen, liefern. Wenn ich schneller bin als erwartet, gut für mich. Wenn es länger dauert, mein Problem. Du weißt vorher genau, was du zahlst.

Wahrscheinlich nicht. Ich bauelieber neue Sachen als in fremdem Code rumzuwühlen. Sich da einzuarbeiten dauert ewig. Die Architektur checken, die Eigenheiten, die undokumentierten Entscheidungen von vor drei Jahren. Lohnt sich selten für beide Seiten. Wenn du laufende Wartung brauchst, bist du mit nem festen Entwickler im Team besser dran.

Kommt auf meine aktuelle Auslastung an. Manchmal kann ich innerhalb einer Woche starten, manchmal sind es 3-4 Wochen. Ich nehme nicht mehr an als ich ordentlich bearbeiten kann. Wenn Timing kritisch ist, meld dich früh damit wir entsprechend planen können.

Ich bin in Deutschland (MEZ). Ich arbeite normale Geschäftszeiten, manchmal späte Abende. Ich prüfe Nachrichten täglich, verspreche aber keine sofortige Antwort. Bei Kundenprojekten gibt es regelmäßige Updates. Wenn etwas dringend ist, finden wir einen Weg.

Ja. Etwa die Hälfte meiner Kunden ist außerhalb Deutschlands. Remote-Arbeit ist der Standard. Ich hab mit Leuten aus den USA, UK, Kanada, Niederlande, Österreich gearbeitet. Zeitzonen erfordern etwas Planung aber funktioniert gut. Englisch oder Deutsch ist mir beides gleich recht.

# Services & Projekte

Rails-Apps von Grund auf. Claude AI Integration. Hosting und Server-Setup. SEO und Content-Pipelines. Wenn es um Rails oder AI-Automatisierung geht, kann ich wahrscheinlich helfen. Ich baue Sachen. Berate nicht nur.

Nicht nativ. Aber Web-Apps die auf Mobil super laufen. PWAs, Responsive Design, das ganze Programm. Wenn du unbedingt was im App Store brauchst, bin ich wahrscheinlich nicht der Richtige. Aber ehrlich? Die meisten Projekte brauchen keine native App.

Kommt drauf an was du meinst. Wenn du einen frischen Build von Grund auf in Rails willst, ja. Wenn du willst dass ich an deinem WordPress-Theme rumbastel oder in deiner bestehenden Codebase rumwühle, eher nicht. Ich bevorzuge saubere Neustarts.

Für Projekte die ich gebaut hab, ja. Hosting, Updates, kleine Anpassungen. Für Codebases die jemand anders gebaut hat, generell nein. Die Ausnahme ist wenn es einen klaren Weg gibt die Ownership ordentlich zu übernehmen.

Claude-Integration mache ich gerade ziemlich viel. AI-Workflows für Teams einrichten, Content-Pipelines bauen, Claude an bestehende Systeme anbinden. Ich automatisiere seit über zehn Jahren. LLMs sind das neueste Werkzeug im Repertoire.

# Preise & Konditionen

Festpreise für definierten Scope. Wir besprechen was du brauchst, ich schätze den Aufwand und nenne dir eine Zahl. Keine Stundenabrechnung. Keine Überraschungen. Wenn sich der Scope deutlich ändert, verhandeln wir neu. Simpel.

Hängt komplett davon ab was du baust. Ein einfaches MVP? Vielleicht ein paar tausend Euro. Ne komplexe Plattform mit Echtzeit-Features, Authentifizierung, Admin-Panels, Integrationen? Das ist mehr. Der einzige Weg es zu wissen: beschreib was du brauchst.

Ja. Normalerweise 50% vorab, 50% bei Lieferung. Bei größeren Projekten teilen wir es vielleicht in Meilensteine auf. Das schützt uns beide. Ich fange nicht ohne Commitment an, und du zahlst nicht den vollen Betrag, bis du etwas Funktionierendes hast.

Banküberweisung (SEPA für EU, internationale Überweisung für andere). Ich stelle ordentliche Rechnungen. Ich bin Kleinunternehmer nach deutschem Steuerrecht, das heißt keine Umsatzsteuer auf Rechnungen. Macht es unkompliziert.

# Technische Fragen

Rails fürs Backend. Hotwire für Frontend-Interaktivität. Tailwind fürs Styling. MySQL oder Postgres. Sidekiq für Background Jobs. Redis fürs Caching. Claude API, wenn es um AI geht. Das mache ich seit 10+ Jahren. Ich kenne mittlerweile jede Ecke von Rails.

Rails? Wahrscheinlich ja. Python, Java, PHP? Habe ich schon gemacht, aber Rails ist dort, wo ich am schnellsten bin. Wenn du frisch startest, würde ich Rails empfehlen. Es ist erprobt, schnell damit zu bauen, und ich kenne es in- und auswendig.

Ich deploye typischerweise auf Hetzner-Server (gutes Preis-Leistungs-Verhältnis). Ich setze den ganzen Stack selbst auf. Puma, Nginx, SSL, Datenbank, Backups, Monitoring. Kein managed PaaS wie Heroku. Echte Server die du kontrollierst.

Wenn es Sinn macht. Kritische Pfade, Zahlungsflows, Authentifizierung. Ich jage nicht 100% Coverage um der Metriken willen. Aber ich shippe auch keinen Code der kaputt geht. Es geht um Urteilsvermögen, nicht um Dogma.

Dein Code gehört dir. Ich nutze Git (GitHub oder GitLab) für Versionskontrolle. Am Ende des Projekts gehört dir alles. Voller Repository-Zugang, kein Lock-in. Ich hab kein Interesse Code als Geisel zu halten.

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